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İstanbul

Süleymaniye-Moschee

Süleymaniye-Moschee

Die Süleymaniye-Moschee steht auf dem dritten Hügel der Istanbuler Altstadthalbinsel im Bezirk Fatih. Mimar Sinan baute sie für Sultan Süleyman I. Laut Inschrift wurde sie 1550 gegründet und 1557 eröffnet. Die Moschee gehört zur UNESCO-Welterbestätte „Historische Bereiche von Istanbul“.

Die Hauptkuppel ist etwa 53 m hoch. Die vier Minarette haben zusammen zehn Umgänge. Vor dem Gebetssaal liegt ein mit Marmor gepflasterter Hof, umgeben von einem Säulengang mit 28 kleinen Kuppeln. Hinter der Moschee stehen die achteckigen Grabbauten Süleymans und Hürrem Sultans. Medresen, ein ehemaliges Krankenhaus, eine Armenküche und ein Bad ergänzen die Anlage. Sinans eigenes Grab liegt direkt außerhalb ihrer Nordecke.

Die nächsten Haltestellen sind Vezneciler an der Metrolinie M2 und Beyazıt-Kapalıçarşı an der Straßenbahn T1; von beiden geht es zu Fuß bergauf. Zu jedem Gebet schließt die Moschee kurz für Besucher. Schuhe werden am Eingang ausgezogen, Schultern und Knie sollten bedeckt sein, Frauen bedecken das Haar.

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Süleymaniye-Moschee · Visit Turkey